Burnhard oder Napoleon Gasgrill: Welcher passt zu Dir?

Burnhard oder Napoleon Gasgrill – diese Frage hören wir im Showroom fast jede Woche. Beide bauen richtig gute Geräte, beide haben treue Fans, und doch spielen sie in einer etwas anderen Liga. Damit Du nicht im Datenblatt-Dschungel untergehst, haben wir die wichtigsten Serien direkt gegenübergestellt: Freestyle gegen Fred und Rogue gegen Earl. Du bekommst von uns keine Marketing-Floskeln, sondern eine ehrliche Einordnung aus dem Grill-Alltag – samt klarer Empfehlung, welcher Grill zu Dir passt.
Burnhard oder Napoleon: Das Wichtigste in Kürze
- Unsere Tendenz: Napoleon spielt bei Verarbeitung, Werksgarantie und Markenwert eine Liga höher – für uns die hochwertigere Wahl, wenn das Budget stimmt.
- Die Stärke der Marke aus Düsseldorf: Beim Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Herausforderer oft die clevere Wahl – mehr Brenner, mehr Grillfläche und ein 900-°C-Keramikbrenner fürs gleiche Geld.
- Mittelklasse: Freestyle gegen Fred – kompakte Allrounder für Familie und Feierabend-BBQ.
- Oberklasse: Rogue gegen Earl – mit Sizzle Zone, Heckbrenner und Drehspieß für ambitionierte Griller.
- Kurz gesagt: Wer auf Langlebigkeit, Garantie und optionale Smart-Steuerung setzt, ist beim Kanadier richtig. Wer maximale Ausstattung pro Euro will, fährt mit dem Fred oder Earl hervorragend.
🔗 Transparenzhinweis & Bestellinfos
Grillcenter Nord pflegt eine Partnerschaft mit dem Grillhersteller Burnhard. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird unsere Beratungs- und Redaktionsleistung über ein Provisionsmodell vergütet – das heißt, wir erhalten eine Provision, wenn Du über unsere Links in diesem Artikel ein Produkt bei Burnhard kaufst – für Dich bleibt der Preis gleich und Du profitierst sogar vom Bestpreis.
🎁 Kaufen über unseren Link hat also nur Vorteile: Du sicherst Dir den Bestpreis, nimmst an allen aktuellen Aktionen teil – und erhältst on top ein Grillbesteck geschenkt: Sobald Du Deinen Burnhard Grill erhalten hast, meldest Du Dich einfach per E-Mail an shop@grillcenter-nord.de – wir senden Dir das Grillbesteck dann im Anschluss direkt zu.
Wir legen großen Wert auf Transparenz: Diese Partnerschaft hat keinen Einfluss auf unsere inhaltliche Unabhängigkeit. Alle Produktempfehlungen basieren auf unserer fachlichen Expertise und eigenen Erfahrungen.
Burnhard oder Napoleon Gasgrill – wo liegt der Unterschied?
Bevor wir zu den einzelnen Modellen kommen, lohnt der Blick auf die beiden Marken. Denn die Entscheidung ist im Kern eine Frage Deiner Prioritäten – und ja, es gibt klare Unterschiede.
Napoleon ist ein kanadischer Familienbetrieb, gegründet 1976 in Barrie, Ontario. Über Jahrzehnte hat sich der Hersteller zu einem der größten Grillproduzenten Nordamerikas entwickelt und gilt im oberen Mittel- bis Premiumsegment als feste Größe. Was die Kanadier auszeichnet: massive Grillwannen aus Aludruckguss, die praktisch nicht rosten, lange Garantien ab Werk und – bei den Connected-Modellen – eine native App-Steuerung per WLAN. Die patentierte Sizzle Zone (ein Infrarot-Seitenbrenner) und das JETFIRE-Zündsystem sind weitere Markenzeichen.
Der Herausforderer Burnhard ist der junge Wilde: 2018 in Düsseldorf gegründet, entwickelt die Marke ihre Geräte in Deutschland und vertreibt sie überwiegend direkt – also ohne klassischen Handelsaufschlag. Genau das merkst Du am Preis. Fürs gleiche Geld bekommst Du hier auffällig viel: starke Leistung, einen Infrarot-Keramikbrenner mit bis zu 900 °C und einen Lieferumfang, der bei anderen aus lauter einzelnen Zubehör-Posten bestünde.
Ehrlich gesagt: In den hier verglichenen Klassen treffen zwei im Westen entwickelte, in Asien gefertigte Geräte aufeinander. Der spürbare Unterschied liegt weniger im „woher", sondern in Verarbeitungsdetails, Garantielänge und Service. Napoleon gibt auf Gestell und Deckel der Rogue- und Freestyle-Serie 10 bis 15 Jahre Garantie; beim Düsseldorfer sind es ab Werk 2 Jahre, gegen Aufpreis auf 5 Jahre verlängerbar. Auch bei der Versorgung mit Ersatzteile punktet ein etablierter Markenservice. Dafür legt der Herausforderer beim Zubehör regelmäßig nach.

Freestyle gegen Fred: die Mittelklasse-Gasgrills im Vergleich
Hier treffen zwei beliebte Serien aufeinander: die kompakte Freestyle und die vielseitige Fred-Familie. Beide richten sich an Familien und ambitionierte Hobbygriller, die für vier bis sechs Personen grillen.
Die Napoleon Freestyle-Serie
Der Einstieg gelingt mit dem Freestyle 365: ein kompakter Dreibrenner mit 12 kW und porzellanemailliertem Gussrost – ideal für den Balkon oder die kleine Terrasse. Wer einen Seitenkocher als zusätzliche Kochstelle möchte, greift zur Variante mit Seitenbrenner.
Richtig spannend wird der Freestyle Pro 425 mit 4 Brennern: Er bringt die Sizzle Zone als Infrarotbrenner mit bis zu 800 °C mit – perfekt zum scharfen Anbraten dicker Steaks. Die Hauptgrillfläche misst 2.700 cm², die Edelstahlbrenner liefern 13,6 kW. Wer es besonders edel mag, nimmt die Phantom-Variante in Mattschwarz mit massivem Edelstahlrost statt Gusseisen. In unserem Praxistest haben wir auf genau dieser Kombi aus 800-°C-Hitze und pflegeleichtem Rost herrlich gegrillt – das Steak bekam nach kurzem Aufheizen eine tadellose Kruste.
Die Burnhard Fred-Serie
Die Fred-Familie ist nach Größe gestaffelt: vom kompakten Fred Jr. Deluxe (2 Brenner, 11 kW) über den Big Fred mit 4 Brennern bis zum mächtigen Fat Fred Deluxe mit sechs Brennern und 27,2 kW Gesamtleistung. Schon der kleine Fred Jr. bringt den Infrarot-Keramikbrenner mit bis zu 900 °C mit – ein Feature, das bei der Konkurrenz erst weiter oben serienmäßig ist. Wer indirekt garen oder gelegentlich räuchern will, ist mit dieser Bandbreite bestens bedient.
Das spannendste Gegenstück zum Pro 425 ist der Big Fred Deluxe. Der Vierbrenner kombiniert drei Stabbrenner mit einem Infrarot-Keramikbrenner direkt in der Brennkammer, kommt auf 21,2 kW und bringt zusätzlich einen Backburner für den Drehspieß-Betrieb mit. Die große Grillfläche bietet rund 2.988 cm² Platz, und im Paket stecken Smokebox, Akazien-Schneidebrett und eine UV-beständige Abdeckhaube. Den Rost gibt es wahlweise aus Gusseisen oder Edelstahl. Die ganze Fred-Reihe findest Du direkt beim Hersteller.
Freestyle oder Fred – unser Urteil
Stellen wir die beiden direkten Konkurrenten gegenüber:
| Kriterium | Freestyle Pro 425 | Big Fred Deluxe |
|---|---|---|
| Brenner | 4 × Edelstahl | 3 Stab + 1 Keramik |
| Leistung | 16,6 kW | 21,2 kW |
| Hauptgrillfläche | 2.700 cm² | ca. 2.988 cm² |
| Hochtemperatur-Brenner | Sizzle Zone bis 800 °C | Keramik bis 900 °C |
| Backburner (Heck) | Nein | Ja |
| Rost | Gusseisen / Edelstahl | Gusseisen oder Edelstahl |
| Extra im Paket | Warmhalterost | Smokebox, Schneidebrett, Haube |
| Werksgarantie | bis 10 Jahre | 2 Jahre (optional 5) |
| Preis (ca.) | ab ca. 849 € | ab ca. 849 € |
Bei nahezu gleichem Preis bekommst Du mit dem Fred mehr Leistung, mehr Fläche, einen Backburner und deutlich mehr Zubehör – ein starkes Argument, wenn Du das Maximum suchst. Der Pro 425 kontert mit der ausgereiften Sear-Zone, der für uns hochwertigeren Verarbeitung und der längeren Garantie. Unsere Einschätzung: Wer rechnet, nimmt den Fred. Wer auf Langlebigkeit setzt, ist beim Kanadier besser aufgehoben – und genau deshalb empfehlen wir ihn im Zweifel etwas lieber.
Rogue gegen Earl: Oberklasse mit Sizzle Zone und Heckbrenner
Eine Etage höher wird es ernst: Hier grillen beide Grillstationen mit Infrarot-Hochtemperaturbrenner, Heckbrenner und Drehspieß-Option. Rogue und Earl sind die Aushängeschilder für alle, die wirklich alles aus einem Gerät herausholen wollen – vom Steak über das Hähnchen am Spieß bis zum Pulled Pork.

Die Napoleon Rogue-Serie
Die Rogue-Familie deckt eine breite Spanne ab. Der Rogue 425 ist der solide Allrounder mit drei Edelstahlbrennern und 14,25 kW. Mehr Power bietet die Ausführung mit Seitenkocher, Heckbrenner und Drehspieß.
Das Topmodell ist der Rogue Pro S 425: Er kombiniert drei stufenlos regelbare Hauptbrenner mit Sizzle Zone und Infrarot-Heckbrenner und kommt so auf rund 23 kW. In unserem Praxistest erreichte die Sear-Zone beim Aufheizen in vier bis fünf Minuten über 700 °C, dazu gibt es SAFETY-GLOW-Drehregler und das batterielose JETFIRE-Zündsystem. Ihn gibt es auch als edles Phantom-Modell in Mattschwarz. Wer mehr Platz braucht, greift zum vierbrennrigen größeren Pro S 525 mit rund 3.330 cm². Alle Modelle findest Du in unserer Gasgrill-Kategorie.
Der Burnhard Earl
Der Earl 3-Brenner ist der Premium-Dreibrenner des Herausforderers und der direkte Gegner der Rogue. Mit 19,25 kW, einem Infrarot-Keramik-Seitenbrenner bis 900 °C und einem serienmäßigen Edelstahl-Backburner deckt er dieselben Disziplinen ab. Seine größte Stärke: Mit der großen Grillfläche von 3.570 cm² grillst Du locker für acht Personen – ideal für die nächste Grillparty. Der Korpus besteht aus dickem Edelstahl, die Deckelseiten aus wärmespeicherndem Aludruckguss; Smokebox und Haube sind bereits dabei. In unserem ausführlichen Praxistest hat der Earl 3 4,2 von 5 Sternen geholt – ein klarer Tipp für preisbewusste Vielgriller. Wer noch mehr Platz braucht, schaut sich den vierbrennrigen Big Earl an.

Rogue oder Earl – unser Urteil
| Kriterium | Rogue Pro S 425 | Earl 3-Brenner |
|---|---|---|
| Brenner | 3 × Edelstahl | 3 Edelstahl-Stabbrenner |
| Leistung | ca. 23 kW | 19,25 kW |
| Hauptgrillfläche | 2.700 cm² | 3.570 cm² |
| Hochtemperatur-Brenner | Sizzle Zone bis 800 °C | Keramik bis 900 °C |
| Heckbrenner | Ja (Infrarot, 5 kW) | Ja (Edelstahl, 3,5 kW) |
| Drehspieß | je nach Variante inkl. | optional |
| Besonderheit | SAFETY GLOW, Smart-Option | Smokebox + Haube inklusive |
| Werksgarantie | bis 15 Jahre | 2 Jahre (optional 5) |
| Preis (ca.) | ab ca. 1.449 € | ab ca. 1.199 € |
Der Earl ist der Preis-Leistungs-Sieger dieses Duells: größere Fläche, mehr Zubehör, deutlich günstiger. Wenn Du oft für große Runden kochst und das Budget zählt, ist er schwer zu schlagen. Die Rogue hält mit höherer Leistung, dem stärkeren Heckbrenner, der ausgereiften Sear-Zone und – das ist der entscheidende Punkt – der wertigeren Verarbeitung und der bis zu 15 Jahre langen Garantie dagegen. Welche Unterschiede gibt es sonst noch? Vor allem im Detail wirkt der Kanadier eine Spur satter verarbeitet. Für uns bleibt er damit die Empfehlung für alle, die ihren Grill als langfristige Anschaffung sehen.
Worauf solltest Du beim Kauf eines Gasgrills achten?
Ob Fred oder Freestyle – diese Kriterien helfen Dir bei jedem Gasgrill weiter:
- Anzahl der Brenner: Mehr Brenner bedeuten mehr Hitzezonen und besseres indirektes Grillen. Für vier Personen reicht ein Dreibrenner, ab sechs Personen lohnt das Modell mit vier Brennern.
- Grillfläche: Plane rund 500 cm² pro Person ein. Ein Warmhalterost und klappbare Ablageflächen schaffen zusätzlichen Platz.
- Material: Edelstahl, Aludruckguss und ein doppelwandig isolierter Deckel sind die Königsklasse. Ein Gussrost speichert die Wärme und liefert perfekte Grillstreifen samt Branding auf dem Fleisch, ein Edelstahl-Grillrost ist leichter zu reinigen.
- Hochtemperatur-Brenner: Ein Infrarotbrenner ist Pflicht, wenn Du dünne Koteletts ebenso wie dicke Steaks scharf anbraten willst und hohe Temperaturen brauchst – achte auf stufenlos regulierbaren Stabbrennern, die auch sanfte Hitze können.
- Heckbrenner & Drehspieß: Für Rotisserie-Hähnchen oder Gyros brauchst Du einen Backburner – nicht jedes Gerät hat ihn serienmäßig.
- Lieferumfang & Service: Achte darauf, was wirklich dabei ist (Haube, Druckminderer, Flaschenöffner, Grillzange, Pizzastein) und wie gut Du an Ersatzteile kommst.
Übrigens: Wer das Kohle-Aroma vermisst, muss nicht zur Holzkohle wechseln – mit einer Räucherbox bekommst Du auch auf Gas eine feine Rauchnote ans Grillgut. Eine 11-kg-Gasflasche verschwindet bei beiden Marken sicher im Unterschrank, und ein präzises Deckelthermometer hilft Dir, die Temperatur im Blick zu behalten. Eine moderne Grillstation wie diese macht aus Deinem Garten eine kleine Outdoor-Küche.
Burnhard oder Napoleon – unsere Kaufempfehlung
Zum Kanadier greifst Du, wenn Du:
- Wert auf eine hochwertig verarbeitete, langlebige Bauweise aus Aludruckguss legst
- eine möglichst lange Werksgarantie und einen etablierten Markenservice möchtest
- die ausgereifte Sear-Zone und – optional – die Smart-Steuerung per App nutzen willst
- Deinen Grill als langfristige Anschaffung für viele Jahre siehst
Zum Herausforderer aus Düsseldorf greifst Du, wenn Du:
- das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchst und maximale Ausstattung pro Euro willst
- einen 900-°C-Keramikbrenner und einen großzügigen Lieferumfang ab Werk schätzt
- gerne für große Grillpartys kochst und viel Grillfläche brauchst – etwa mit dem Big Earl
- mit dem Direktvertriebs-Modell sympathisierst und kein integriertes WLAN benötigst
Unser Fazit: Welcher Gasgrill passt zu Dir?
Es gibt nicht den einen besten Gasgrill – es gibt den besten für Dich. Wenn wir uns festlegen müssen, sagen wir offen: Napoleon ist für uns die hochwertigere Marke. Die Verarbeitung, die langen Garantien ab Werk und der Markenwert rechtfertigen den Aufpreis, gerade wenn Du den Grill viele Jahre nutzen willst. Deshalb empfehlen wir im Zweifel den Freestyle oder die Rogue.
Trotzdem ist der Herausforderer kein Kompromiss, sondern für viele Griller die klügere Wahl. Wer rechnet, bekommt mit dem Big Fred Deluxe oder dem Earl schlicht mehr Grill fürs Geld – mehr Leistung, mehr Fläche, mehr Zubehör, ohne tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Das sind gute Alternativen, wenn das Budget im Vordergrund steht. Unsere Empfehlung: Komm im Showroom vorbei, sieh Dir beide Marken in Ruhe an und leg selbst Hand an. Bei einer Anschaffung, die Dich über Jahre begleitet, lohnt sich der direkte Vergleich vor Ort – unsere Grillmeister beraten Dich gern.
FAQ – Häufige Fragen zu Burnhard und Napoleon Gasgrills
Ist Burnhard besser als Napoleon?
Pauschal nein – beide haben ihre Stärken. Napoleon ist bei Verarbeitung, Werksgarantie und Markenwert die Liga höher. Der Herausforderer punktet beim Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet oft mehr Leistung und Ausstattung fürs gleiche Geld. Für preisbewusste Griller kann der Fred oder Earl also die bessere Wahl sein, für Langlebigkeits-Fans die Rogue oder Freestyle.
Wer steckt hinter der Marke Burnhard?
Es ist eine deutsche Grillmarke aus Düsseldorf, gegründet 2018. Die Geräte werden in Deutschland entwickelt und überwiegend direkt vertrieben – das erklärt das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, weil der klassische Handelsaufschlag entfällt.
Wie gut sind die Gasgrills des Düsseldorfer Herstellers?
In ihrer Preisklasse sind sie sehr gut ausgestattet: starke Leistung, ein Infrarot-Keramikbrenner bis 900 °C und ein umfangreiches Zubehör ab Werk. In unserem Praxistest hat der Earl 4,2 von 5 Sternen erreicht. Wer Wert auf maximale Ausstattung pro Euro legt, macht hier nichts falsch.
Welche Gasgrill-Marke ist die beste?
Die beste Marke hängt von Deinen Prioritäten ab. Setzt Du auf Langlebigkeit, lange Garantie und Markenservice, ist Napoleon unsere Empfehlung. Willst Du das Maximum an Ausstattung und Leistung fürs Budget, bist Du beim Fred oder Earl top. Am besten vergleichst Du beide bei uns im Showroom direkt beim Grillen nebeneinander.
Tipps & Tricks
Tipps & Tricks Gasgrill, Vergleich, Napoleon, Burnhard, Earl, Freestyle, Rogue

.jpg)







