Weber und Blackstone Products: Der Zusammenschluss von Grill und Griddle

Seit Mai 2025 stehen zwei Namen aus der Outdoor-Küche unter einem Dach: Weber und Blackstone. In Foren und Kommentarspalten läuft die Meldung seitdem in mehreren Varianten herum, von denen die meisten falsch sind. Hier steht, was belegt ist, was Spekulation bleibt und was das Ganze für Dich als Griller hier bedeutet.
Stand: 29. August 2026. Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald sich am deutschen Vertrieb oder an den Konditionen etwas Belegbares tut.
Das Wichtigste in Kürze
- Beide Unternehmen haben ihre Geschäfte zusammengeführt. Angekündigt am 2. Dezember 2024, vollzogen am 5. Mai 2025.
- Die gemeinsame Einheit heißt Weber Blackstone. Beide Marken bleiben laut Mitteilung eigenständig am Markt.
- Blackstone-Gründer Roger Dahle führt das Unternehmen. Der bisherige Weber-Chef ging mit dem Vollzug in den Ruhestand.
- Die Konditionen wurden nie veröffentlicht. Wer welchen Anteil an der gemeinsamen Einheit hält, steht in keiner Quelle.
- Für deutsche Käufer hat bis heute niemand eine Änderung angekündigt. Auch keine Bestandsgarantie.
Was zwischen Weber und Blackstone genau passiert ist
Am 2. Dezember 2024 gaben beide Seiten eine verbindliche Vereinbarung bekannt, ihre Geschäfte zusammenzuführen: combine their businesses heißt es in der Ankündigung, business combination in der Vollzugsmeldung. Beides beschreibt ein Zusammengehen und keinen Kauf. Von einer Übernahme von Blackstone spricht keine der beiden Seiten, und ob man das Ganze Fusion nennen darf, lassen beide offen. Zu den Konditionen heißt es schlicht, sie würden nicht offengelegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Am 5. Mai 2025 war der Deal vollzogen, nach Erhalt aller behördlichen Freigaben. Seitdem firmiert die gemeinsame Einheit als Weber Blackstone. Auf der Chefetage sieht man, wer hier wen an Bord geholt hat: Roger Dahle, der die Griddle-Marke 2008 gegründet und bis dahin geführt hatte, wurde Chief Executive Officer der neuen Gruppe und hält nach der Mitteilung selbst einen erheblichen Anteil am Eigenkapital. Alan Matula, seit 2022 CEO in Palatine bei Chicago, ging mit dem Abschluss in den Ruhestand. Beide Standorte bleiben bestehen, Illinois ebenso wie Logan in Utah.
Zur Markenfrage gibt es einen wörtlichen Satz aus der Ankündigung. Beide würden weiterhin als two distinct brands am Markt auftreten, also als zwei eigenständige Marken. Eine Aufteilung der Gerätegattungen hat dagegen keine der Seiten angekündigt, und sie wäre auch schwer zu ziehen: Weber führt mit der Slate-Linie längst selbst eine Plancha. Dahle sprach beim Vollzug von gemeinsamen Stärken für Wachstum und Innovation. Für Dich heißt das erst einmal: dieselben Geräte, dieselbe Servicenummer.
Der Grill-Konzern gehört übrigens schon seit Ende 2010 mehrheitlich einem Investor. Die Familie Stephen gab damals nach übereinstimmenden Berichten die Mehrheit an BDT Capital Partners, LLC ab und blieb Minderheitsgesellschafterin. Nach dem Rückzug von der Börse im Februar 2023 kauften BDT-Fonds die restlichen börsennotierten Anteile heraus. Seitdem gehört Weber mehrheitlich diesen Fonds, die Gründerfamilie blieb an Bord. Das Zusammengehen ist damit die Entscheidung eines Investors, der längst am Steuer saß.

Wer ist Blackstone Products und was ist ein Griddle?
Wenn Du den Namen bisher nicht auf dem Schirm hattest, liegt das an der Geografie. Blackstone Products ist in den USA groß geworden, gegründet 2008 von Dahle, mit Sitz in Logan in Utah. Der Rechtsträger heißt North Atlantic Imports, LLC. Das Programm besteht im Kern aus einem einzigen Gerätetyp: der gasbefeuerten Flat-Top-Platte, drüben Griddle genannt, hierzulande als Plancha bekannt. Dazu kommen Wender, Spachtel, Reinigungssets und eine ganze Regalreihe an Gewürzen und Saucen. Was drüben als grilling läuft, spielt sich längst nicht mehr nur auf dem Rost ab.
Falls Du mit dem Begriff nichts anfangen kannst: Ein Griddle ist genau das, was wir Plancha nennen. Statt Stäben liegt eine massive, geschlossene Platte über den Brennern. Die Hitze verteilt sich darauf gleichmäßig, nichts fällt durch, und das Fett läuft nicht in die Flammen, sondern über eine Rinne in einen Behälter. Das macht Dinge möglich, die auf dem Rost scheitern: Zwiebeln, Speck, Garnelen, Smash Burger. Was Du dafür aufgibst, sind die Röststreifen vom Rost und das Aroma, das entsteht, wenn Fett auf die Flamme tropft. Eine Plancha ersetzt den Grill also nicht, sie erweitert ihn. Und sie fordert etwas ein: Eine Stahlplatte will nach jedem Einsatz abgezogen und gefettet werden, und wer mit viel Öl arbeitet, holt sich Spritzer auf die Bedienblende.
Wie groß das Geschäft ist, lässt sich ausnahmsweise sauber belegen, weil die Marke 2022 einen Börsengang über eine Mantelgesellschaft vorbereitet und dafür Zahlen offenlegen musste. In den Unterlagen der US-Börsenaufsicht stehen für 2021 ein Nettoumsatz von 483,6 Millionen US-Dollar und ein Plus von gut 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 2016 hatte das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 6,9 Millionen Griddles verkauft und hielt rund 80 Prozent des dortigen Marktes für diese Gerätegattung, abgesichert über 28 erteilte US-Patente. Der Börsengang selbst kam nie zustande, die Vereinbarung wurde im August 2022 gekündigt. Bei uns im Laden stand diese Gattung 2015 nicht einmal im Katalog.
Der Riese hat hier nicht den Zwerg geschluckt. Hier hat sich ein Grill-Hersteller mit über 70 Jahren Geschichte mit dem Marktführer einer Gattung zusammengetan, die es Mitte der 2000er als eigenes Massensegment noch nicht gab.
Blackstone Products ist nicht Blackstone Inc.
Diesen Fehler hören wir am häufigsten. Der Plancha-Hersteller hat mit dem New Yorker Finanzkonzern Blackstone Inc. nichts zu tun. Gleicher Name, zwei völlig getrennte Unternehmen.
| Merkmal | Blackstone Products | Blackstone Inc. |
|---|---|---|
| Geschäft | Gas-Planchas und Zubehör | Vermögensverwaltung |
| Sitz | Logan in Utah | New York |
| Im Markt seit | 2008 | 1985 |
| Verbindung zu Weber | seit Mai 2025 unter einem Dach | keine |
Wer also liest, der Finanzkonzern habe hier zugegriffen, verwechselt zwei Firmen. Der Investor hinter Weber heißt BDT, ist seit 2010 an Bord und hat mit dem New Yorker Vermögensverwalter nichts zu tun.
Was die Zahlen über Webers Ausgangslage sagen
Die börsennotierte Weber Inc. ging im August 2021 an die New Yorker Börse. Der letzte Jahresbericht, den sie dort veröffentlichen musste, ist der für das Geschäftsjahr bis zum 30. September 2022, und er liest sich unangenehm: Der Umsatz brach um 20 Prozent ein, auf gut 1,5 Milliarden US-Dollar. Unterm Strich ein Verlust von 330 Millionen nach einem kleinen Gewinn im Jahr davor. Die Schulden waren auf 1,4 Milliarden gestiegen. Im Februar 2023 folgte der Rückzug von der Börse zu 8,05 US-Dollar je Aktie, bewertet mit einem Unternehmenswert von 3,7 Milliarden US-Dollar.

Danach hört die belastbare Zahlenreihe auf. Ohne Notierung gibt es keine Berichtspflicht mehr, und weder die Weber LLC noch die neue Gruppe haben seitdem Umsätze veröffentlicht. Wer Dir erzählt, wie es dem Unternehmen 2025 oder 2026 ging, rät.
Was sich aus den belegten Zahlen trotzdem ablesen lässt: Der Hersteller kam aus einem harten Einbruch, während der Marktführer der Plancha-Gattung sein letztes offengelegtes Jahr mit gut 65 Prozent Umsatzplus abgeschlossen hatte. 2024 hat Weber mit der Slate-Linie selbst eine Plancha nachgeschoben. Statt weiter hinterherzuentwickeln, holt man sich den Marktführer ins Haus.
Wie sich die beiden selbst beschreiben
Die Selbstbeschreibungen aus den Mitteilungen sind aufschlussreich, weil sie zeigen, wer welche Rolle spielen soll. Der ältere Partner tritt darin als iconic global barbecue brand auf, mit einer über 70-jährigen Geschichte von Qualität und Innovation:
„The Company's founder George Stephen, Sr., established the outdoor cooking category when he invented the original kettle charcoal grill more than 70 years ago."
Der jüngere Partner wird in derselben Mitteilung als 2008 gegründet beschrieben (founded in 2008) und gilt dort als Vorreiter der Outdoor-Griddles in den USA (pioneer in outdoor griddles). Blackstone Products, heißt es weiter, definiere grundlegend neu, wie Menschen draußen kochen (how people cook outdoors). Beim Vollzug sprach Dahle von den gebündelten Stärken beider Häuser (combined strengths), die Ankündigung nannte sie zwei Ikonen des Grillens im Freien (two iconic brands in outdoor cooking), und Dahle sprach dort von zwei Neuerern ihrer Branche (two outdoor cooking industry innovators).
Auf Deutsch: Hier treffen die Kugelgrill-Ikone und der Erfinder der Massen-Plancha aufeinander. Wer eine Genesis im Garten stehen hat oder Weber Connect nutzt, merkt davon vorerst nichts.
Was Weber Blackstone für Dich in Deutschland ändert
Angekündigt wurde bis heute nichts. Und zwar in beide Richtungen. Es gibt keine Mitteilung, dass sich an Garantie, Service oder Ersatzteilen für deutsche Kunden etwas ändert, aber es gibt auch keine offizielle Zusage, dass alles bleibt. Belegbar ist nur der Ist-Zustand. Die Garantiebedingungen auf der deutschen Herstellerseite stehen unverändert, Ansprechpartner ist weiterhin die Weber-Stephen Deutschland GmbH in Ingelheim.
Die Vertriebsumstellung betrifft die USA
Nach dem Zusammenschluss kam heraus, dass der Hersteller den amerikanischen Fachhandelskanal ab 2026 exklusiv über die Genossenschaft Ace Hardware und deren Tochter Emery Jensen bedienen und die Großhändler Do it Best, Orgill und True Value nicht mehr beliefern sollte. Alle Beteiligten sind US-Unternehmen, diesen Kanal gibt es in Deutschland gar nicht. Bestätigt hat die Vereinbarung offiziell übrigens keines der beiden Unternehmen, sie ist über die Fachpresse und die Händlerkommunikation bekannt geworden. Für den deutschen Handel gibt es dafür keinerlei Beleg.
Die Planchas aus Utah gibt es hier schon
Ein europäischer Ableger mit Sitz im niederländischen Haarlem vertreibt die Marke, Deutschland steht in der Länderauswahl, und für den EU-Vertrieb gilt die gesetzliche Gewährleistung. Daneben gibt es einen deutschen Vertriebspartner in Mutterstadt in der Pfalz. Ob sich an diesen Wegen etwas ändert, ist offen. Auffällig ist auch, dass weder die europäische noch die deutsche Seite den neuen Eigentümerkreis bislang überhaupt erwähnt.
Eine Falle für Käufer
Wenn Du amerikanische Tests zur Slate liest, gelten sie nicht für das Gerät, das hier im Regal steht. Drüben bewirbt der Hersteller die Slate mit eingebrannter Kohlenstoffstahl-Platte. Die bei uns verkauften Slate-Planchas führt er dagegen laut deutschem Datenblatt mit porzellanemailliertem Gusseisen als Grillfläche. Das sind zwei verschiedene Konzepte, und der Unterschied entscheidet sich in der Pflege. Blanker Kohlenstoffstahl will eingebrannt werden, und zwar immer wieder: Die Patina ist Antihaft-Schicht und Rostschutz in einem. Die porzellanemaillierte Gussfläche bringt ihre Antihaft-Wirkung ab Werk mit. Dafür ist Emaille schlagempfindlich: Was einmal abgeplatzt ist, kommt nicht zurück, während eine Stahlplatte sich neu einbrennen lässt. Wer nach US-Video kauft, kauft an der Sache vorbei. Und die naheliegende Anschlussfrage, was aus der Slate-Linie wird, jetzt wo der Marktführer dieser Gattung im selben Haus sitzt, hat bisher niemand beantwortet.
Unsere Einschätzung als Fachhändler
Weber Grills führen wir bewusst nicht, und daran ändert der Deal nichts. Zubehör, Pellets und die Bücher der Marke stehen bei uns im Regal, die Geräte nicht. Warum wir uns so entschieden haben, haben wir ausführlich aufgeschrieben: warum wir keine Weber Grills im Sortiment haben. Kurzfassung: Der Name trägt mehr als die Substanz, die Du fürs Geld bekommst. Wie sich das an den 2026er Modellen zeigt, steht in unserem Realitäts-Check zum Weber Grill 2026.
Interessant an der Nachricht ist für uns etwas anderes: Sie ist der deutlichste Beleg dafür, dass die glatte Platte kein Trend mehr ist, sondern eine feste Gerätegattung. Im Showroom kommt die Frage inzwischen fast immer im selben Moment, nämlich wenn jemand vor einem Gasgrill steht und wissen will, wo denn die Zwiebeln und der Speck hinsollen. Wer einmal Zwiebeln, Spargel und Burger-Patties auf einer Plancha gemacht hat, will die Fläche nicht mehr missen. Was auf so einer Platte alles geht, haben wir im Ratgeber Grillen mit der Plancha gesammelt.
Dafür brauchst Du kein amerikanisches Gerät. Die Napoleon Freestyle 24 Plancha ist ein komplettes Gerät mit europäischem Gasanschluss und Ersatzteilversorgung um die Ecke: 60 mal 44 Zentimeter Fläche aus Edelstahl, drei Brenner, bis zu 7,65 Kilowatt. Und wenn Du schon einen passenden Grill hast, reicht oft eine Platte, die anstelle der Roste in die Grillkammer kommt. Die hängt allerdings am Modell: Für die 425er-Baugröße, also Rogue 425, Rogue PRO und PRO-S sowie Freestyle 425, zum Beispiel die Napoleon Full Size Edelstahl Plancha. Ehrlich dazu gehört: Solange die Platte drin liegt, ist der Rost draußen. Rost und Fläche gleichzeitig gibt es nur, wenn Du eine kleinere Platte nimmst und dafür Fläche abgibst. Und das Standgerät kostet Stellplatz und eine zweite Gasflasche.
Die Entscheidung ist am Ende einfach: Ein eigenes Plancha-Gerät lohnt, wenn die Platte bei Dir regelmäßig läuft und der Grill parallel weiterlaufen soll. Die Einlegeplatte reicht, wenn die Platte die Ausnahme ist und Du sowieso schon einen passenden Grill hast. Worauf Du in beiden Fällen achten solltest: Materialstärke, weil eine dünne Platte beim Auflegen von kaltem Fleisch sofort Temperatur verliert, ein Fettablauf, der wirklich in einen Behälter führt, und eine Fläche, die zu dem passt, was Du üblicherweise auflegst. Welche Geräte wir in dieser Klasse führen, siehst Du bei den Plancha-Gasgrills.
Was wir kennen, sind die Planchas, die wir führen, und die kannst Du bei uns anfassen.
Fazit
Das Zusammengehen von Weber und Blackstone Products ist eine echte Branchennachricht, aber keine, die Dein nächstes Grillwochenende verändert. Aus zwei Marken ist eine gemeinsame Einheit geworden, der Chef sitzt jetzt in Utah, und beantwortet ist bisher fast nichts. Für Dich heißt das: Kaufe kein Gerät wegen einer Konzernmeldung und verkaufe auch keins deswegen. Wenn Du eine Plancha willst, dann weil Du die Fläche brauchst, und dann mit einem Gerät, für das es hier Service gibt. Ruf uns an, schreib uns oder schau im Grillcenter Nord vorbei, dann gehen wir das in Ruhe durch.
FAQ zu Weber und Blackstone
Hat Blackstone Weber gekauft?
Nein. Beide Unternehmen sprechen ausdrücklich von einem Zusammengehen, nicht von einem Kauf. Wer wie viel an der gemeinsamen Einheit hält, wurde nie veröffentlicht. Auffällig ist aber, dass der jüngere Gründer heute die Gruppe führt.
Ist mit Blackstone der große Finanzkonzern gemeint?
Nein. Der Plancha-Hersteller aus Utah hat mit dem gleichnamigen New Yorker Vermögensverwalter nichts zu tun. Der Investor hinter Weber heißt BDT und hält die Mehrheit seit Ende 2010.
Gibt es die Griddles in Deutschland?
Ja. Die Marke läuft über einen europäischen Ableger in den Niederlanden und über einen Vertriebspartner in der Pfalz. Im hiesigen Fachhandel ist sie bislang kaum vertreten.
Ändert sich etwas an meiner Weber-Garantie?
Angekündigt wurde nichts. Die Garantiebedingungen auf der deutschen Herstellerseite stehen unverändert, Ansprechpartner bleibt die deutsche Gesellschaft in Ingelheim. Eine offizielle Zusage, dass das so bleibt, gibt es allerdings auch nicht.
Werden die Grills jetzt günstiger?
Dafür gibt es keinen Anhaltspunkt. Beide Marken sollen laut Mitteilung eigenständig bleiben, und über Preise hat sich keines der Unternehmen geäußert.
Quellen
Die zentralen Zahlen und Zitate stammen aus diesen Primärquellen, damit Du sie selbst nachlesen kannst:
- Ankündigung des Zusammenschlusses vom 2. Dezember 2024
- Mitteilung zum Vollzug vom 5. Mai 2025
- Jahresbericht der Weber Inc. an die US-Börsenaufsicht, Geschäftsjahr bis 30. September 2022
- Mitteilung zum Börsenrückzug vom 21. Februar 2023
- Börsenunterlagen von Blackstone Products aus dem Jahr 2022
- Garantiebedingungen von Weber für Deutschland
- Produktseite der SLATE GP 56 cm Premium Plancha mit den deutschen Materialangaben
Grillnews
Grillnews Grillnews, Weber, Plancha, 2026, Blackstone, KI-gestützt · redaktionell geprüft

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